Freitag, 6. März 2026
Je t'embrasse
Eine Umarmung, so dicht, so warm, weckt die Ahnung davon, wie es sein könnte. Sie erkennt worüber der Kopf noch fragt. Manches bedarf keiner Worte, um zu wissen, manches ist einfach da. Die Sehnsucht des Anderen wird zur eigenen und die Zuneigung. Gesprochenes bleibt in der Luft zwischen Atemzügen stehen, während Berührung alle Grenzen überwindet. Wie ich sie vermisse, diese Vertraute! Seine, meine, aller. Zwischen unseren Köpfen liegen Welten, zwischen einer einzigen Berührung nur der Hauch von Erinnerung an eine Vergangenheit, in der Berührung alles war. Einssein.

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